PREVAS - ET LA CAISSE DE PENSION FAIT PLAISIR.

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PREVAS AG und die sozialen Medien. Ein Erfahrungsbericht nach 125 Tweets.

18.05.2015 14:45

Der Papst macht’s. Der Pensionskassenverband ASIP und Udo Lindenberg auch. Und seit über einem Jahr auch wir. Unsere erste Kurzmitteilung erschien am 25. Februar 2014 auf dem Twitter-Account @PrevasAG.

Seither geben wir unseren aktuellen und potenziellen Kunden die Möglichkeit, sich zeitnah und vielseitig über die Entwicklungen in unserem KMU und innerhalb der 2. Säule zu informieren. Am einfachsten geht das natürlich als Follower mit eigenem Konto auf Twitter oder aber durch Anklicken dieser Adresse: https://twitter.com/PrevasAG

Es ist oft eine Herausforderung, einen Sachverhalt mit nur 140 Zeichen so zu umschreiben, dass der Leser weiss, worum es geht und ob er eine verlinkte Seite anklicken soll. Aber darin liegt die grosse Stärke von Twitter: Abonnenten holen hier kurz und schnörkellos die nötigen Infos ab, um sich dann eventuell später in einem Thema zu vertiefen. Die Sozialversicherungen inklusive berufliche Vorsorge sind in den sozialen Medien im Moment noch untervertreten. Also durchforsten wir täglich die Newsportale und die sozialen Netzwerke nach Informationen, die für Pensionskassen-Interessierte von Bedeutung sein könnten.

Manchmal zwitschern wir mit einem Schmunzeln, denn das Pensionskassenleben ist in der aktuellen Tiefzinsphase bekanntlich schon hart genug:

Einige Tweets sind 140 Zeichen Information pur…

….andere wiederum sind rätselhaft….

….oder aus gegebenem Anlass zweisprachig:

Wer uns auf Twitter folgt, verpasst auch keinen unserer Fachartikel zu PK-Themen, die wir regelmässig auf unseren Websites www.prevas.ch und www.prevas-sammelstiftung.ch publizieren.

Die PREVAS AG ist ein KMU mit kurzen Kommunikationswegen. Deshalb können wir rasch und mitunter frech publizieren, ohne Rücksicht auf eine interne Kontrollstelle alias Medienabteilung. Also beste Voraussetzungen für aktuelle Mitteilungen zur zweiten Säule, Spassfaktor inklusive. Während der ersten Monate war Twittern bei PREVAS Chefsache, inzwischen schreiben wir zu Dritt. Also Vielfalt hoch Drei.

Wir experimentieren auch mit Facebook und LinkedIn, stossen dort aber im Moment auf weniger Resonanz als auf Twitter. Der Kurznachrichtendienst scheint für vielbeschäftigte PK-Interessierte auf der Suche nach berufsbezogenen Informationen der bevorzugte Kanal zu sein.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Thema Pensionskassen in den Social Media gemacht? Ihr Feedback, sei es als Follower oder als Autor, interessiert uns sehr. Schreiben Sie uns via Twitter, Facebook, LinkedIn oder per E-Mail an info@prevas.ch. Aber Achtung: Wir sind auch an einem Austausch im realen Leben interessiert, denn uns gibt es nicht nur digital sondern auch in einer analogen Version. Also einfach kurz anrufen, an der Hardturmstrasse 126 in Zürich vorbeikommen und mit uns bei einer Tasse Kaffee Twitter u. Co. besprechen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.