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Wie autonom wollen Sie denn sein? - Die Qual der Wahl bei der Durchführung der beruflichen Vorsorge

28.01.2015 09:12

Nehmen wir eine Firma der Metallbaubranche mit gut 600 Mitarbeitenden. Wir nennen sie MetallCon AG. Sie hat seit vielen Jahren eine eigene halbautonome Pensionskasse. Halbautonom, weil sie die Risiken Tod und Invalidität durch eine Versicherungsgesellschaft abdecken lässt. Nach einer geschäftlichen Neuausrichtung in stürmischen Zeiten wird auch der Stiftungsrat der PK neu zusammengesetzt. Anlass, die Situation von Grund auf zu überprüfen.

Welche Möglichkeiten stehen der MetallCon AG bei der Durchführung der beruflichen Vorsorge zur Verfügung?

Autonom oder im Pool mit anderen Firmen?

Da sie keine Gesellschaft öffentlichen Rechts ist, wird sie die 2. Säule für ihre Mitarbeitenden selbstredend weiterhin als privatrechtliche Stiftung organisieren. Sie steht nun vor der Wahl, ob sie mit ihrer eigenen Vorsorgestiftung weiterfahren oder ob sie sich einer Sammel- oder Gemeinschaftsstiftung anschliessen will. Letztere stehen Mitgliedern eines Berufsverbandes offen und bieten im Vergleich mit Sammeleinrichtungen weniger Flexibilität (zum Beispiel bei Reglement und Vorsorgeplan). Diese Option steht daher für die PK der MetallCon AG nicht zur Diskussion. Zu individuell ist ihr über die Jahre gewachsenes Vorsorgekonzept.

Prüfung der Angebote von Sammelstiftungen

Also lautet die Frage: eigene Stiftung oder Anschluss an eine Sammelstiftung? Der Stiftungsrat hat verschiedene Offerten bei Versicherungsgesellschaften und unabhängigen Sammelstiftungen eingeholt und verglichen. Darunter war auch ein Angebot der PREVAS Sammelstiftung.

Obwohl die Verwaltung der firmeneigenen Pensionskasse in den letzten Jahren wegen der vielen neuen gesetzlichen Bestimmungen zunehmend aufwändiger wurde, entscheidet sich der Stiftungsrat nach heftigen Diskussionen für die Weiterführung der Vorsorgeeinrichtung als halbautonome Stiftung. Die Pensionskasse ist in der MetallCon AG gut verankert und man will die Bewirtschaftung der eigenen PK-Gelder nicht aus der Hand geben.

Umfassende Risokoversicherung oder nur Abdeckung von Spitzenrisiken?

Auch eine Erhöhung der Autonomie wurde in Erwägung gezogen. Anstelle einer vollständigen externen Versicherung der Risiken Tod und Invalidität wurde eine teilweise Risikodeckung der Spitzenrisiken geprüft. Dazu wurden in Zusammenarbeit mit einem Pensionsversicherungsexperten der PREVAS AG mehrere Offerten für sogenannte Excess of Loss und Stop Loss-Versicherungen bei Schweizer Versicherungsgesellschaften eingeholt.

Regelmässige Überprüfung der Situation

Nachdem auch diese Option wegen der wenig überzeugenden Angebote im Markt und der doch beträchtlichen verbleibenden Risiken verworfen wurde, ist die Weiterführung als privatrechtliche firmeneigene Stiftung mit umfassender externer Risikoversicherung für die kommenden Jahre beschlossene Sache. Ein Anschluss an eine Sammelstiftung soll in 3-5 Jahren noch einmal geprüft werden.

Bei der Verwaltung will man aber vermehrt mit einem externen Anbieter zusammenarbeiten, um die internen Stellen zu entlasten. Neu wird nun neben der Bestandesführung auch die Buchhaltung und der Zahlungsverkehr durch die PREVAS AG erledigt.

Begleitung durch die Vorsorgespezialisten der PREVAS AG

Als Anbieter mit umfassendem Angebot in der 2. Säule begleitet PREVAS AG ihre Kunden in solchen Entscheidungsprozessen vom ersten Brainstorming bis hin zur Umsetzung und der anschliessenden Unterstützung im Tagesgeschäft. Egal, ob die Durchführung autonom oder mit teilweiser externer Unterstützung erfolgt. Unser Angebot reicht bis hin zum Anschluss an die PREVAS Sammelstiftung, die wegen ihrer ausgeprägten Flexibilität auch besonders geeignet ist für Firmen, welche bisher eine eigene Pensionskasse führten.